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Jeden ersten Donnerstag im Monat treffen wir uns ab 18 Uhr im Molino, Frauenfeld. Wir freuen uns immer auf neue Gesichter und anregende Gespräche.

Das Kulturjahr 2019 endete versöhnlich. Der Stadtrat wollte bei der Kulturförderung sparen, mit einer pauschalen Kürzung von Fr. 40'000 bei den wiederkehrenden Beiträgen an die Frauenfelder Kulturvereine. Mit der Kürzung wäre ausgerechnet die ehrenamtliche Kulturarbeit bestraft worden. Dagegen wehrte sich der Gemeinderat an der Budgetsitzung vom 11. Dezember 2019 mit Erfolg. Eine Koalition der kulturellen Vernunft aus CH/GP/GLP/SP/CVP/EVP gab den Ausschlag, unterstützt durch die Stimmenthaltung der SVP. Die Einsicht setzte sich durch, dass Kultur keine Privatsache ist, sondern eine selbstverständliche Staatsaufgabe wie Bildung oder Strassenbau.


Votum von Roland Welti / 11.12.2019

CH-Gemeinderätin Annina Villiger und Simon Vogel im Gespräch mit der TZ über die Themen die die Schweiz seit einem Jahr bewegen. Als Präsidentin der Frauen­zentrale Thurgau macht Annina besonders auf das Frauen­recht aufmerksam: «Wir müssen unsere Töchter und Schüler­innen motivieren: ‹Macht es, traut euch›. Doch viele junge Leute wollen nicht, weil Engagement sehr verbindlich ist.»

Artikel in der TZ vom 4.1.2020 
Interview auf Youtube

 

Am 19. November hat der Stadtrat über die Neuausrichtung seiner Verkehr­spolitik orientiert. Nun haben jene Mass­nahmen oberste Priorität, die Chrampfe & Hirne vor bald zwei Jahren in der Broschüre CH zur Stadt-«Entlastung» vorgestellt hat – Mass­nahmen, die in der jetzt vorliegenden ergänzten Machbarkeits­studie auch klar als kosten­effizienteste dargestellt werden. Ziel des Stadt­rats ist es, die noch nicht realisierten Projekte der vom Bund mit­finanzierten Agglomerations­programme 1 und 2 bis 2027 umzusetzen und deren Wirkung zu evaluieren. Damit rücken die Pläne für einen Tunnel in weite Ferne.


Medienmitteilung - Neuer Realismus in der Verkehrsplanung / 30.11.2019

Eine Motion von CH-Gemeinde­rat Peter Hausammann und den Gemeinde­räten Kurt F. Sieber (SVP), Christoph Regli (CVP) und Pascal Frey (SP) will die Unverein­barkeit des Amtes des Stadt­präsidiums mit einem National­rats- oder Stände­rats­mandat fest­schreiben. Das Stadt­präsidium ist ein Voll­amt. Eine einiger­massen seriöse Ausübung des National­rats­mandats erfordert mindestens ein 50 - 60 % - Pensum. Ein Stände­rats­mandat ist noch zeit­intensiver als ein National­rats­mandat. Damit liegt auf der Hand, dass diese beiden Mandate auf Bundes­ebene nicht mit dem des Stadt­präsidiums vereinbar sind.


Motion - Unvereinbarkeit Stad­präsidium und National- oder Ständerat / 13.11.2019

Seit rund fünf Jahren geniessen die Frauenfelderinnen und Frauenfelder am Samstag eine Stück Fussgängerzone in der Altstadt. Die Einfachen Anfrage fragt nach den Erfahrungen mit der samstäglichen Fussgängerzone und nach möglichen Erweiterungen auf weitere Wochentage und Zeitabschnitte. Frauenfeld verdient endlich eine echte Fussgängerzone!


Einfache Anfrage - Fussgängerzone Zürcherstrasse / 13.11.2019

Wie jeden ersten Donnerstag im Monat (ab 18 Uhr) traf sich eine gutgelaunte Schar von CH-Leuten, CH-Sympathisanten/innen und interessierten Frauenfeldern und Frauenfelderinnen im Molino. Dabei wurde über Frauenfelder Politik, Gott und die Welt diskutiert, aber auch über die variantenreiche Zusammensetzung des Negroni. Und natürlich durfte ein Anstossen auf die erfreulichen Ergebnisse der Wahlen vom 20. Oktober nicht fehlen.

Die Thematik der Kinder auf der schwarzen Liste ist in aller Munde. Ist es legitim, eine schwarze Liste zu führen? Was bedeutet diese schwarze Liste überhaupt? Welche Vorteile bringt sie? Welche Nach­teile gibt es? Wie wird sie in Frauenfeld gehand­habt? – wir hoffen, mit dem Vorstoss zur Klärung beizutragen und etwas Licht ins Dunkel zu bringen.


Einfache Anfrage - Kinder auf schwarzen Listen / 21.10.2019

Die Ergebnisse der ergänzten Machbarkeitsstudie Stadtentlastung Frauenfeld liegen seit Mitte September vor. Die Öffentlichkeit wurde Mitte Oktober mit einer nichtssagenden stadträtlichen Medienmitteilung abgespeist, die mehr Fragen auslöst als sie beantwortet. Die Studie blieb geheim - Gemeinderat und Öffentlichkeit bleiben einmal mehr aussen vor. CH fordert den Stadtrat auf, endlich mit Transparenz und Offenheit ernst zu machen und die neue Studie umgehend zu veröffentlichen.


Stellungnahme - Transparenz sieht anders aus / 16.10.2019

CH Chrampfe & Hirne steht unter neuer Leitung. Die Gemeinderätinnen Anita Bernhard und Salome Scheiben übernehmen in einem Co-Präsidium von Charles Landert.


Medienmitteilung - Chrampfe & Hirne mit neuem Präsidium

Eine Gruppe von elf CH-lerInnen hat sich zusammengefunden, um gemeinsam am 40. Frauenfelder Stadtlauf teilzunehmen. Frohen Mutes und mit schönen CH-blauen Lauf-Shirts fand sich das Grüppli bei strahlendem Sonnenschein auf dem Mätteli ein und bestritt die 1800m durch unsere schöne Stadt mit Bravour: Joh Eiholzer erreichte mit einer Zeit von 7.52 das drittbeste Resultat der Jogger-Kategorie.

Nach dem grossen Erfolg der CH-Wohninitiative hat der Gemeinderat im Frühjahr 2016 die Förderung von preisgünstigem Wohnraum beschlossen. Die Stadt ist seither verpflichtet, stetig für mehr bezahlbare Wohnungen zu sorgen. Insbesondere durch Erwerb und Abgabe von geeignetem Land. In der Debatte zum – sehr mageren - stadträtlichen Bericht Wohnbauförderung kritisierte CH, dass die Stadt kein einziges Grundstück gekauft und nur einen einzigen Versuch für einen Kauf gemacht hat.

Thema - Mehr bezahlbare Wohnungen

Die CH freut sich über den Strom von Frauen (und einigen Männern!), welcher heute von allen Seiten Richtung Regierungsgebäude zog, um dort für eine bessere Durchsetzung der Geschlechtergleichstellung zu demonstrieren. Auch wir von der CH waren in der Menge oder auf dem kleinen violetten Rednerpodest anzutreffen, denn auch wir finden: Höchste Zeit für Lohngleichheit und eine tatsächliche Gleichstellung von Frau und Mann.

In Frauenfeld hat eine überwältigende Mehrheit von 84 % Ja gesagt zur Initiative «Offenheit statt Geheimhaltung/Für transparente Behörden im Thurgau». Das ist maximaler Rückenwind für die nach wie vor unerfüllte CH-Forderung an den Stadtrat, mit Geheimniskrämerei aufzuhören und Gemeinderat und Volk offen und transparent zu informieren.

Die Gemeinderatswahlen brachten CH einen grossen Erfolg: Mit neu 8 Sitzen (+1) ist CH im Gemeinderat zweitstärkste Kraft. Knapp hinter der SVP mit 9 (-1) und vor der FDP mit 6 (-1) Sitzen. Auch die Fraktionspartner von CH legten erfreulicherweise zu (herzliche Gratulation!): Die Grünen um einen auf 3 Sitze, die glp sogar um zwei auf ebenfalls 3 Sitze.